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Achtung Kreditfalle!

  • Eine aktuelle Studie stellt massive Probleme bei der Ratenkreditvergabe fest: Verkaufsgespräche wurden von den Banken schlecht geführt und extrem teure Kredite vergeben.
  • Banken machen sich dadurch mitschuldig, wenn Menschen in die Überschuldung getrieben werden.
  • Die Institute müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und die Politik für eine bessere Beratung sorgen!

Wer kennt sie nicht, die zahlreichen Werbebotschaften der Banken von fairer Kreditfinanzierung und von geringen Kreditzinsen? Sie strahlen uns oftmals von prächtigen Glasfassaden entgegen. Und das Geschäft mit den Konsumentenkrediten brummt. Doch was steckt hinter diesen Versprechen?


Bitcoin/Kryptogeld verursacht bis zu 5 Prozent des globalen Energieverbrauchs!

Kryptogeldminer (z.B. Bitcoin) verbrauchen immer mehr Strom. Es wurde errechnet wie hoch der Energieverbrauch des Bitcoin-Netzwerks ist: Das Ergebnis und seine Prognosen fallen drastisch aus! Bis Ende des Jahres wird ein Prozent des weltweiten Energieverbrauchs für Bitcoin draufgehen!! Das sei ein extremer Unterschied zum klassischen Finanzsystem und dieser steigende Energiebedarf „wird uns definitiv nicht helfen, die Klimaziele zu erreichen“. Sollte der Preis des Bitcoin so stark steigen, wie es einige Experten derzeit prognostizieren, könnten eines Tages sogar 6 % des weltweiten Energieverbrauchs auf die Krypto-Währung entfallen. Einfach zum Nachdenken!

Crowd Investing – Crowd Funding?

Immer wieder tauchen die beiden Fachbegriffe: „Crowd Investing“ und „Crowd Funding“ im Bezug auf Projektfinanzierungen (auch für private Immobilienprojekte) auf. Was bedeuten die beiden Begriffe und wo sind die Unterschiede? Unter Crowd Investing ist zu verstehen, dass vielehäufig sehr kleine – Investitionen ein Projekt finanzieren, z.b. Mehrfamilienhaus. Aufgrund der immer mehr werdenden Projekte könnte diese Art der Finanzierung eine gute Alternative zur herkömmlichen Finanzierung werden!

Anders beim Crowd Funding, dass man eher als „Spendenaufruf“ oder einer Vorabbezahlung bezeichnen kann. Hier erhält der Einzahlende keine Möglichkeit und auch kein Versprechen, Geld zurückzubekommen. Stattdessen steht ihm eine „Belohnung“ zu (z.B.  Finanzierung eines Filmes, eine DVD des Filmes).

Schock: 90 % aller Bitcoin-Umsätze sind frei erfunden!

Kryptowährungen haben einen dubiosen Ruf. Teilweise zu Recht, wie eine Untersuchung zeigt: Demnach ist nicht nur die Währung selbst, sondern auch das Gros der Börsengeschäfte mit ihr „virtuell“. Geahnt hat man es schon, nun zeigt ein Gutachten: Unregelmäßigkeiten sind im Bitcoin-Business keine Ausnahme, sondern eher die Regel. Bei den meisten Handelsumsätzen handelt es sich um Scheingeschäfte, berichtet die Neue Zürcher Zeitung mit Verweis auf ein Gutachten des Investmenthauses Bitwise. Satte 90 % aller Handelsvolumina an Bitcoin-Börsen sind demnach purer Bluff! 

In den letzten Jahren gab es immer wieder große Manipulationen rund um Kryptowährungen. Darum wird schon seit längerem empfohlen, sein Geld nicht in Kryptowährungen anzulegen, bzw. sich vorher genauestens über das Angebot zu informieren, bzw. von einem Finanzprofi überprüfen zu lassen!

Achtung Finanzfalle Verzugszinsen!

Bei mehreren Überprüfungen von Kontoauszügen konnte ich feststellen, dass bei Banken vereinzelt viel zu hohe Kontoüberziehungszinsen und Kontogebühren verrechnet werden. Zusätzlich zum normalen Sollzinssatz verrechnen die Banken auch „Rahmen-Überziehungszinsen“, und die sind teilweise sehr hoch. Kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge genau (speziell die Quartals-Kontoabschlüsse), wie hoch die Sollzinsen und auch die Verzugszinsen sind. Sollten Ungereimtheiten vermutet werden, kontaktieren Sie mich, ich helfe Ihnen bei der Ermittlung der „aktuellen“ Zinssätze! Kontakt unter: service@austrofinanz.at

Viel Geld sparen mit dem „Austro FinanzCheck“

Man sollte seine monatlichen Fixkosten und die regelmäßigen Ausgaben (z.B. Abos, Versicherungsprämien, Urlaub, Geburtstage usw.) genau anschauen und dem monatlichen Einkommen gegenüberstellen. Viele Leute erleben dabei große Überraschungen. Gerade in der Coronazeit ist es wichtig hier genauer hinzusehen! Ich helfe Ihnen Ihre Ausgaben zu minimieren, damit mehr zu Ihrer freien Verfügung bleibt. Einsparungsmöglichkeiten gibt es viele, ich zeige Ihnen wie und wo das am einfachsten geht. Um Ihnen bei Ihrer Finanzplanung zu helfen, können Sie bei mir Unterlagen anfordern, die Sie dabei unterstützen einen Überblick über Ihre aktuelle persönliche Finanzsituation zu bekommen. Vereinbaren Sie einen kostenlosen Online-Beratungstermin und ich erarbeite gemeinsam mit Ihnen Ihren „persönlichen Finanzplan“ mit vielen Einsparmöglichkeiten. Kontakt: beratung@austrofinanz.at

Tausende Euro Kostenersparnis bei Finanzierung Ihrer Immobilie!

Wer für den Kauf einer Immobilie eine Finanzierung benötigt, braucht viel Zeit und Fachwissen. Vergleicht man das teuerste mit dem günstigsten Angebot, ergibt sich oft eine Kostenersparnis bis zu vielen tausenden Euros (meistens über € 10.000,–, abhängig von der Kredithöhe). Nicht zuletzt ist für die Zukunft aber auch die klare Vereinbarung einer Zinsgleitklausel wichtig. Viele Laien wissen nicht, dass sich hinter diesem Fachausdruck die Zusicherung der Bank verbirgt woran sich der Zinssatz in Zukunft orientieren wird. Das hat Auswirkungen auf künftige Zinsänderungen und ist einer der wesentlichsten Kostenfaktoren. Natürlich gibt es auch andere wichtige Punkte bei einer Finanzierung zu beachten. Hier sind die Banken sehr trickreich geworden. Ständig werden stillschweigend Konditionen, Gebühren, Spesen und auch Vertragsbedingungen verändert, und dass meistens zum Nachteil der Kunden. Kontaktieren Sie mich, ich erledige für Sie diese undurchsichtige Aufgabe und helfe Ihnen bei Ihrer Finanzierung! Mail: beratung@austrofinanz.at

ING-Rückzug: Banken senken Sparzinsen!

Nach dem angekündigten Rückzug der ING aus Österreich haben mehrere Banken umgehend die Zinsen auf Sparguthaben gegen Null gesenkt und die rund 430.000 Sparkunden der ING müssen sich bald eine neue Bank suchen. So richtig willkommen sind sie als reine Einleger, die keine Wertpapiere oder Girokonten besitzen, bei der Konkurrenz nicht. Schließlich müssen die Banken selbst auf eigene Einlagen bei der EZB 0,5 Prozent an „Negativzinsen“ zahlen, während es umgekehrt in Österreich verboten ist, solche „Minuszinsen“ auf Sparguthaben einzuheben. Die Suche nach einer Alternative für die betroffenen Sparkunden wird immer schwieriger. „Mit dem bevorstehenden Nachfrageüberhang hat sich die Zinslage für Sparer in Österreich umgehend weiter verschlechtert“.

Wenn Sie nach anderen Geldanlagemöglichkeiten suchen, helfe ich Ihnen gerne dabei. Kontakt unter: Tel. 0676/761 92 93 oder Mail: beratung@austrofinanz.at