Seiten

Suche

März 2020
M D M D F S S
« Feb    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Kategorien

Neueste Beiträge

Archive

JETZT NEU! Online- und Telefonberatung!

Um meine Kunden und Interessenten in der derzeitigen Situation mit Rat und Tat behilflich zu sein, biete ich ab sofort eine Online- oder Telefonberatung an. Bei finanziellen Fragen, auch bezüglich der aktuellen Lage, können Sie mich jederzeit unter der Telefon Nr. 0676/761 92 93 anrufen. Sie können mich auch Online kontaktieren, uzw. via E-Mail unter: beratung@austrofinanz.at, mittels Skype unter: Manfred Coufal od. mit Signal bzw. Jitsi Meet.

LG und vor allem, bleiben Sie gesund!

Wie lege ich heute mein Geld an?

Wer sein Geld aufs Sparbuch legt, bekommt dafür Zinsen. Eine Binsenweisheit, die heutzutage schon etwas antiquiert anmutet. Das Geld wurde zumindest nicht weniger. Diese Zeiten sind allerdings vorbei!

Zwar könnte man das Geld langfristig binden, etwa bei einem Bausparvertrag, um über die Jahre hinweg langsam ein halbwegs ordentliches Zinsniveau aufzubauen. Davon raten Experten aber im Moment ab. Sie empfehlen derzeit eher kurz- bis mittelfristig zu veranlagen. Länger als zwei Jahre sollte man sich nicht binden.

Wer sein Erspartes halbwegs sicher anlegen möchte, dem bleibe nach wie vor nichts anderes übrig, als zu streuen. Einen Teil des Vermögens sollte man wirklich sicher anlegen, etwa in verzinsliche Produkte. Einen anderen Teil könne man dann in Anlagen investieren, die die Möglichkeit bieten, eine höhere Rendite zu erzielen, wie beispielsweise Fonds.

Für Sparer, die bereits einen Teil ihres Geldes sicher veranlagt haben, ist es momentan sehr wohl sinnvoll, einen Teil etwas „dynamischer“ anzulegen, um an den zukünftigen Ertragsentwicklungen partizipieren zu können!

Wer sich letztlich für einen Fonds entscheidet, sollte die endgültige Auswahl aber nicht allein dem Berater der Hausbank überlassen. Die Bank habe stets den Nachteil, dass sie primär jene Produkte verkaufen werde, die in ihrem Konzern vorhanden sind. Finanzexperten empfehlen daher dringend, unabhängige Informationen einzuholen. Etwa indem man einen unabhängigen Finanzberater zuzieht. Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at

Wohnkredite zu bekommen wird immer schwieriger!

Einen Wohnkredit bei den Banken zu bekommen wird immer komplizierter und schwieriger! Erstens werden die Kunden durch undurchsichtige Score-Modelle der Banken in bestimmte Kategorien eingeteilt. Dies bedeutet, je nach Bank, guter oder schlechter Kunde. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, das eine Kreditanfrage von ein und demselben Kunden bei der Bank A abgelehnt wurde, und genau der gleiche Kunde bei der Bank B ohne Probleme bewilligt wurde, und sogar mit guter Bonität, wohlgemerkt ein und derselbe Kunde! Zweitens werden still und heimlich die Margen und Gebühren bei Krediten (auch bei sehr guter Bonität) regelmäßig verändert. Und Drittens, wie bereits erwähnt, gibt es seit einiger Zeit eine neue EU-Richtlinie (HIKrG), bezüglich strengerer Kreditvergaberichtlinien. Ich habe das Gefühl, die Banken versuchen aufgrund der aktuellen Situation sich überall Körberlgeld zu holen wo es nur geht. Es wird für die Kreditkunden immer schwieriger Top-Konditionen zu bekommen. Sollten Sie jetzt vorhaben eine Immobilie zu kaufen,  und Sie sich den Ärger mit den Banken ersparen wollen, kontaktieren Sie mich, ich helfe Ihnen und nehme Ihnen die Probleme bei Ihrer Kreditanfrage ab. Anfragen unter: beratung@austrofinanz.at

VKI kritisiert Erträge beim Bausparen!

Der VKI übt heftige Kritik an den aktuellen Bausparzinsen. Bausparen sei „lahm in jeder Hinsicht“. Die Nettorendite liege unter der Inflation, man könne „förmlich zusehen, wie das eigene Ersparte Jahr für Jahr weniger wert wir. Selbst mit staatlicher Prämie lasse sich mit Bausparzinsen nicht gegen den Kaufkraftverlust ansparen. Mögliche Zinssteigerungen würden nur sehr zeitverzögert weitergegeben. Die Nettorendite für variabel verzinste Bausparverträge inklusive staatlicher Prämie liege bei nur 0,2 %. Ob fix, variabel oder gemischt – die Erträge sind allesamt so mager, dass man förmlich zusehen kann, wie das eigene Ersparte Jahr für Jahr weniger wert wird, so die Konsumentenschützer!

Falls Sie nach Alternativen suchen, nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich berate Sie gerne! Anfragen unter: beratung@austrofinanz.at

Zahl betrügerischer Geldanlage-Anbieter nahm 2019 rasant zu!

Mit Ende 2019 hat die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) 97 Investorenwarnungen veröffentlicht. Das sind über 50 %, beziehungsweise 36 Warnmeldungen mehr, als im Vergleich zum Vorjahr. Das waren so viele Warnungen wie noch nie zuvor! Die Warnungenmeldungen vor dubiosen Anbietern hatten damit sogar das Spitzenjahr 2011, damals sprach die Behörde 51 Investorenwarnungen aus, übertroffen. Im laufenden Jahr hat die Aufsicht bereits 10 (!) Investorenwarnungen herausgegeben. Wie bereits mehrmals in den Geldtipps beschrieben, seien Sie extrem vorsichtig bei unbekannten Geldanlagen und speziell bei Produkten oder Anbietern die Sie nicht kennen! Ich helfe Ihnen einen seriösen Anbieter zu finden. Mail an: beratung@austrofinanz.at

Fondsgebundene Lebensversicherungen derzeit die beste Geldanlage?

Fondsgebundene Lebensversicherungen sind im Grunde nichts anderes als eine Lebensversicherung mit Anlage in Fonds. Das heißt, das Ziel einer Fondspolizze ist ganz klar die Maximierung der Rendite, verbunden mit den Vorteilen einer Versicherung. Es geht dabei hauptsächlich um den Ertrag bei optimierter Sicherheit!  Und da kommt es natürlich auf den „Motor“ der Fondspolizze an: Die wählbaren Fonds. Je renditestärker diese sind und je mehr verschiedene Fonds zur Verfügung stehen, desto besser kann das Ergebnis werden. Vereinfacht gesagt: Je besser die Fonds, desto mehr kommt heraus! Die Versicherung stellt dabei nur den Mantel, bucht das Geld ab, verteilt es auf die Fonds und erstellt die regelmäßigen Berichte für Sie als Kunden. Eine Fondspolizze hat folgende Vorteile niedrige Prämien, Wechsel der Veranlagung ohne Spesen, KEINE KeSt – nur Versicherungssteuer , keine Ausgabeaufschläge, breite Streuung, flexible Verfügung. Kontaktieren Sie mich und verschenken Sie kein Geld! Mail an: beratung@austrofinanz.at

CHF-Kredite, Kurs verschlechtert, jetzt zusätzlich Ansparen!

Wie ich in der Vergangenheit schon des Öfteren empfohlen habe, sollen CHFKreditkunden zusätzlich „Sicherheitsgeld“ ansparen! Als Reserve für Sie. Aktuell hat sich der Kurs wieder einmal für die meisten Kunden verschlechtert. Sollte sich die Lage nicht wieder entspannen, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Vielleicht brauchen Sie bei Endfälligkeit dann dieses Geld, und wenn nicht, dann freuen Sie sich über die übriggebliebene Reserve! Schicken Sie mir ein E-Mail, ich berate Sie gerne und empfehle Ihnen das richtige Produkt für Sie. Dabei steht im Vordergrund: Sicherheit mit vernünftigem Ertrag! Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at.

Wohnbaukredite – Fixzinssatz ja oder nein?!

Das niedrige Zinsniveau hat zur einer anhaltenden Nachfrage nach Fixzinskrediten geführt. Bei Fixzinskrediten wird beispielsweise für 10, 15 und 20 Jahre ein fixer Zinssatz vereinbart. So liegen etwa die aktuellen Fixzinssätze für 10 Jahre zwischen 1,10 % p.a. und 1,5 % p.a. (ACHTUNG: tägliche Änderungen möglich!) Nach Ablauf der Fixzinsperiode wird automatisch auf einen variablen Zinssatz umgestell. Das heißt jeweils an die aktuelle Marktsituation angepasste Verzinsung des Kredites (meistens dient der 3-Monats-Euribor als Basis hierfür). Zuzüglich eines von den Banken verlangten Aufschlages (Marge), zwischen 1 % und 1,5 %, ergibt sich daraus der Kreditzinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode. Da der 3-Monats-Euribor gerundet aktuell 0 % beträgt, wäre der Zinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode derzeit mit dem verlangten Aufschlag identisch. Weiters sollte man die Zusatzbedingungen (wie z.b. vorzeitige, pönalfreie Rückzahlung, Spesen, Gebühren, Sicherheiten usw.) genauestens ausverhandeln. Kontaktieren Sie mich, ich berate Sie gerne und helfe Ihnen bei Ihrer Finanzierung. Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at