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Dubiose Anlagefirmen (z.b bei Bitcoins) werden immer agressiver!

Aufgrund, der Nullzins-Phase häufen sich in letzter Zeit wieder vermehrt unerwünschte, dubiose Werbeanrufe, Mails oder Prospekte im Zusammenhang mit lukrativen Geldanlagen. Speziell Angebote für Kryptowährungen (Bitcoins), Blockchain, Day Trading o.ä. Nach genauerer Prüfung und durchlesen der Details bzw. Bedingungen, merkt man, das es sich hier um extrem hohe Risikoveranlagungen handelt, bzw. total unrealistische Ertragserwartungen versprochen werden! Totalverlust sehr wahrscheinlich!

Hohe Spesen, undurchsichtige Ertragsberechnungen und Vertragsbedingungen, sowie phantasievolle Zukunftsaussichten! Das sind nur ein paar Eckpunkte solcher Produkte. Darum lassen Sie sich nicht durch überdurchschnittliche Ertrags- und Renditeaussichten blenden! Eine alte Anlageweisheit lautet: hohe Rendite = hohes Risiko, niedrige Rendite = niedriges Risiko. Und das wird immer so sein! Sollten Sie ein Angebot dieser Art bekommen, helfe ich Ihnen gerne bei der Überprüfung dieser Veranlagung. Mail an: beratung@austrofinanz.at

Fremdwährunsgskredite jetzt dringend überprüfen!

Die Banken starten im Zuge der Corona-Krise eine sogenannte „Fremdwährungskreditaktion“. Demnächst werden die Kunden wieder einmal kontaktiert und um ein „Gespräch“ gebeten. Wie wir jedoch aus der Vergangenheit wissen, nützen die Banken diese Gespräche dafür, um den Kunden einen Wechsel in den Euro zu „empfehlen“ (sollten Sie ganz genau kontrollieren)! Zusätzlich planen die Banken die Spesen und Gebühren bei Fremdwährungskrediten zu erhöhen. Neue Abwicklungs- und Bearbeitungkosten sind angeblich ebenfalls geplant. Deshalb sollten Sie sich unbedingt den Rat und die Meinung eines unabhängigen Finanzexperten holen, ich helfe Ihnen gerne dabei. Kontaktieren Sie mich unter 0676/761 92 93 oder machen Sie sich einen kostenlosen Beratungstermin aus: beratung@austrofinanz.at.

Aus

Banken erhöhen Spesen!

Ein Großteil der Banken hat bei den Spesen teils kräftig an der Preisschraube gedreht und mehrere Erhöhungen vorgenommen. Das kritisiert die Arbeiterkammer (AK) anhand ihres neuesten Bankenmonitors, erstellt im Jahresvergleich bei zwölf Banken. „Im Durchschnitt wurden rund zwölf Preise um 4,41 % angehoben. Verglichen wurden Preise von 53 Dienstleistungen wie etwa Zahlungsverkehr, Sparen, Kredit oder Wertpapiere. Die AK fordert mehr Transparenz für die Kunden und eine gerechte Preispolitik bei Zahlungsverkehrsdienstleistungen. Überziehungszinsen bei Girokonten müssten gedeckelt werden. Bei Girokonten, Krediten und Sparbüchern brauche es klare Zinsanpassungsklauseln für Soll- und Habenzinsen. Und: „Viele Entgelte, vor allem für Dienstleistungen in Selbstbedienung, müssen preisgünstiger werden“. Die kräftigsten Ausreißer orteten man beim Kassageschäft (Schalter) und Zahlungsverkehr. So stieg bei der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien die Gebühr für eine Bareinzahlung am Schalter auf ein fremdes Raiffeisen-Konto um fast 86 %. Die auffälligste Erhöhung nahm die HYPO NÖ vor, indem sie die Gebühr für eine Buchung mittels Erlagschein (beleghafte Überweisung) von 93 Cent auf 2,50 Euro hinaufschraubte – eine Steigerung um 168,82 %!! Auch in der Corona Krisenzeit sehen die Banken ihre Kunden als Bittsteller und verlangen teilweise überhöhte Bearbeitungsspesen. Deshalb ist es gerade jetzt sehr wichtig sich bei einem unabhängigen Finanzberater Unterstützung zu holen. Kontaktieren Sie mich unter: beratung@austrofinanz.at

Ruhe bewahren!

In der neuen Ausgabe des Konsument Magazins finden Sie interessante Informationen zum Thema Corona Krise – Finanzen. Auswirkungen der Corona-Krise auf das Geld- und Zinssystem, sowie die Veränderungen beim Bargeldsystem werden erklärt. Weiters gibt es Tipps für Geldanlagmöglichkeiten und Vorsorgemöglichkeiten. Ebenfalls finden Sie in der Ausgabe Erklärungen und Ratschläge für das Handling bei Krediten und Versicherungen. Falls Sie Interesse haben, kann ich Ihnen den Bericht gerne per Mail zusenden. Schreiben Sie an: service@austrofinanz.at oder rufen Sie mich unter: 0676/761 92 93 an.

Ab 1.5.2020 sind persönliche Beratungstermine wieder möglich!

Unter Einhaltung der gesetzlichen Hygiene- und Sicherheitsregeln sind ab 1.5.2020 wieder persönliche Beratungstermine möglich. Die letzten Wochen waren für viele Menschen extrem schwierig. Kündigung, Kurzarbeit, wirtschaftliche Probleme und dazu meistens finanzielle Schwierigkeiten. Viele zukünftige Entwicklungen sind noch nicht abschätzbar. Deshalb biete ich ab 1.5.2020 kostenlose Beratungstermine via Skype, telefonisch oder persönlich an, um Ihre aktuelle finanzielle Situation zu analysieren. Kontaktieren Sie mich unter: beratung@austrofinanz.at od. Tel. 0676/761 92 93.

JETZT NEU! Online- und Telefonberatung!

Um meinen Kunden und Interessenten in der derzeitigen Situation mit Rat und Tat behilflich zu sein, biete ich ab sofort eine Online- oder Telefonberatung an. Bei finanziellen Fragen, auch bezüglich der aktuellen Lage, können Sie mich jederzeit unter der Telefon Nr. 0676/761 92 93 anrufen. Sie können mich auch Online kontaktieren, uzw. via E-Mail unter: beratung@austrofinanz.at, mittels Skype od. Fairmeeting.

LG und vor allem, bleiben Sie gesund!

Wie lege ich heute mein Geld an?

Wer sein Geld aufs Sparbuch legt, bekommt dafür Zinsen. Eine Binsenweisheit, die heutzutage schon etwas antiquiert anmutet. Das Geld wurde zumindest nicht weniger. Diese Zeiten sind allerdings vorbei!

Zwar könnte man das Geld langfristig binden, etwa bei einem Bausparvertrag, um über die Jahre hinweg langsam ein halbwegs ordentliches Zinsniveau aufzubauen. Davon raten Experten aber im Moment ab. Sie empfehlen derzeit eher kurz- bis mittelfristig zu veranlagen. Länger als zwei Jahre sollte man sich nicht binden.

Wer sein Erspartes halbwegs sicher anlegen möchte, dem bleibe nach wie vor nichts anderes übrig, als zu streuen. Einen Teil des Vermögens sollte man wirklich sicher anlegen, etwa in verzinsliche Produkte. Einen anderen Teil könne man dann in Anlagen investieren, die die Möglichkeit bieten, eine höhere Rendite zu erzielen, wie beispielsweise Fonds.

Für Sparer, die bereits einen Teil ihres Geldes sicher veranlagt haben, ist es momentan sehr wohl sinnvoll, einen Teil etwas „dynamischer“ anzulegen, um an den zukünftigen Ertragsentwicklungen partizipieren zu können!

Wer sich letztlich für einen Fonds entscheidet, sollte die endgültige Auswahl aber nicht allein dem Berater der Hausbank überlassen. Die Bank habe stets den Nachteil, dass sie primär jene Produkte verkaufen werde, die in ihrem Konzern vorhanden sind. Finanzexperten empfehlen daher dringend, unabhängige Informationen einzuholen. Etwa indem man einen unabhängigen Finanzberater zuzieht. Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at

Wohnkredite zu bekommen wird immer schwieriger!

Einen Wohnkredit bei den Banken zu bekommen wird immer komplizierter und schwieriger! Erstens werden die Kunden durch undurchsichtige Score-Modelle der Banken in bestimmte Kategorien eingeteilt. Dies bedeutet, je nach Bank, guter oder schlechter Kunde. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, das eine Kreditanfrage von ein und demselben Kunden bei der Bank A abgelehnt wurde, und genau der gleiche Kunde bei der Bank B ohne Probleme bewilligt wurde, und sogar mit guter Bonität, wohlgemerkt ein und derselbe Kunde! Zweitens werden still und heimlich die Margen und Gebühren bei Krediten (auch bei sehr guter Bonität) regelmäßig verändert. Und Drittens, wie bereits erwähnt, gibt es seit einiger Zeit eine neue EU-Richtlinie (HIKrG), bezüglich strengerer Kreditvergaberichtlinien. Ich habe das Gefühl, die Banken versuchen aufgrund der aktuellen Situation sich überall Körberlgeld zu holen wo es nur geht. Es wird für die Kreditkunden immer schwieriger Top-Konditionen zu bekommen. Sollten Sie jetzt vorhaben eine Immobilie zu kaufen,  und Sie sich den Ärger mit den Banken ersparen wollen, kontaktieren Sie mich, ich helfe Ihnen und nehme Ihnen die Probleme bei Ihrer Kreditanfrage ab. Anfragen unter: beratung@austrofinanz.at