Meine Seiten:

Suche

Januar 2021
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Kategorien

Neueste Beiträge

Archive

Geldanlage mit ESG

Im Downloadbereich können Sie sich diese Übersicht downloaden!

Was gibt es Neues 2021!

Neues für Bankkunden und Kreditnehmer

Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom September 2019 bringt heuer eine Umsetzung, die Kreditnehmer betrifft. Die Kostenrückerstattung bei vorzeitigen Rückzahlungen von Verbraucherkrediten wird neu geregelt. Konsumenten müssen bei der vorzeitigen Rückzahlung von Krediten sowohl die laufzeitabhängigen als auch die laufzeitunabhängigen Kosten anteilig erstattet bekommen.

In den Banken kommt zudem eine Neuregelung bei den Schließfächern. Sie werden in das Kontenregister aufgenommen. Das betrifft ab Jänner 2021 Depots und Safes in Banken und von in Summe rund 100 privaten Anbietern. Auch der Kreis jener Stellen, die das 2016 installierte Kontoregister abfragen dürfen, wird erweitert. Ziel ist die Verfolgung krimineller Aktivitäten wie Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung.

Arbeitnehmer und Pensionisten bekommen Erhöhung

Homeoffice und Kurzarbeit begleiten hingegen womöglich noch viele Menschen durch das neue Jahr. Die Pendlerpauschale wird aber auch weiterhin ausgezahlt. Zudem werden Mietzinsstundungen bis Ende März 2021 ausgedehnt und Delogierungen aufgrund nicht bezahlter Wohnungsmieten aus diesem Zeitraum werden bis Mitte 2022 aufgeschoben.

Löhne und Gehälter steigen 2021 großteils um 1,5 Prozent. Metaller und öffentlich Bedienstete bekommen 1,45 Prozent, ebenso die meisten Pensionisten. Bezieher kleiner Pensionen bekommen im nächsten Jahr hingegen mehr als die doppelte Inflationsabgeltung: Bezüge bis 1.000 Euro werden um 3,5 Prozent angehoben. Bis 1.400 Euro fällt die Steigerung auf zuletzt 1,5 Prozent linear ab, ab 2.333 Euro wird sie mit einem Fixbetrag von 35 Euro gedeckelt. Von der Erhöhung der Mindestpensionen profitieren auch die Bezieher von Sozialhilfe bzw. Mindestsicherung, weil sich deren Höhe am Ausgleichszulagenrichtsatz orientiert. Das bedeutet, dass auch die Mindestsicherung bzw. Sozialhilfe von 917,35 Euro um 3,5 Prozent auf 949,46 Euro steigt. Beim Pflegegeld wird die neue automatische Anpassung schlagend. Auch hier gibt es plus 1,5 Prozent.

Große Autos, grüne Autos

Einiges kommt im neuen Jahr auf Österreichs Autofahrerinnen und -fahrer zu. Für Diskussionen sorgte die Erhöhung der Normverbrauchsabgabe (NoVA), die große Autos verteuern wird. NoVA-pflichtig sind nun alle Fahrzeuge zur Personen- und Güterbeförderung bis 3,5 Tonnen – und somit auch SUV, Pick-ups und Vans, die als Klein-Lkw gelten und oft von Firmen als solche angemeldet werden. Befreit von der NoVA werden von den umweltfreundlichen Gefährten nunmehr explizit nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern zum Beispiel auch mit wasserstoffbetriebene Vehikel.

Konsumenten

Für Konsumenten, die Waren aus dem Ausland bestellen, ändern sich die Zollgebühren: Bisher gibt es keinen Zoll für Pakete aus dem Ausland, wenn der Warenwert unter 22 Euro beträgt. Diese Freigrenze entfällt am 1. Juli in der ganzen EU. Damit ist künftig auch für Waren mit einem Wert von unter 22 Euro von der Post und den Schnelldiensten eine Zollanmeldung abzugeben. Das bisherige System galt als sehr betrugsanfällig – entweder durch falsche Deklarationen oder durch die Aufteilung von Bestellungen in kleine Sendungen mit entsprechend niedrigem Wert.

Bonus für „Öffi“-Benutzer“

Vergünstigungen in unterschiedlichen Bereichen gibt es für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bzw. von Bahn und Rad. Ab 1. Juli sind alle vom Arbeitgeber bezahlten Tickets für den öffentlichen Verkehr mit Ausnahme von Einzelfahrscheinen und Tageskarten steuerfrei. Allerdings muss die Karte am Wohn- oder Arbeitsort gültig sein. Bisher galt die Steuerfreiheit nur für Strecken- oder Netzkarten für den Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte.

Wer mit einem vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Rad oder E-Bike zwischen Wohnung und Arbeitsplatz unterwegs ist, verliert nichts von seiner Pendlerpauschale. Bei der Bahn wiederum wird von Eisenbahnunternehmen selbst erzeugter „grüner“ Bahnstrom aus erneuerbaren Energieträgern ab 1. Juli gänzlich steuerfrei. Heuer soll auch der Österreich-Teil des 1-2-3-Tickets, also die bundesweite Netzkarte, kommen. Dafür stehen 95 Millionen Euro zur Verfügung.

Schöne Weihnachten und viel Erfolg für 2021!

Ich wünsche meinen Kunden, Freunden und Bekannten eine geruhsame Adventzeit, schöne Festtage und alles Gute für das neue Jahr 2021!

Gleichzeitig bedanke ich mich für die Treue und verspreche für das nächste Jahr wieder eine zuverlässige Unterstützung und Hilfe bei Ihren Geldangelegenheiten zu sein!

P.S.: Für das Jahr 2021 sind ein paar neue und interessante Überraschungen für meine Kunden geplant!

Kryptowährungen – hohes Risiko??

Seit mehreren Monaten befinden sich die Bitcoins und andere Kryptowährungen, in ständigem abenteuerlichen Auf- und Abschwung. Vor allem in den Onlinemedien werden vergleichbar dem Goldgräberrausch Erfolgsstories missionarisch verbreitet. Über Nacht ließe sich derzeit ein Gewinn von deutlich über 10.000 Euro durch den steigenden Devisenkurs dieser Kryptowährung erzielen. Dabei ist dringend Aufklärung über die zentrale Frage geboten: Wie lässt sich dieser Aufschwung einer digitalen, anonymisierten Währung ohne jeglichen Bezug zur ökonomischen Substanz der Gewinnwirtschaft erklären? Wer sind die Macher, die Gewinner, wer die Verlierer? Wer heute Bitcoin-Spekulationen empfiehlt, der muss auch sagen, dass es sich um ein neues hoch riskantes Spekulationsobjekt handelt! Die Erinnerung an die Finanzmarktkrise mit künstlich geschaffenen Derivaten wird wach! Meine Empfehlung: Hände weg, den die nächste Krise kommt sicher, es ist nur mehr eine Frage der Zeit!!

Sichere Geldanlage mit vernünftigem Ertrag, ist das heute überhaupt möglich?

Diese Frage kann man mit „ja“ beantworten. Und zwar in Form einer fondsgebundenen Lebenversicherung. Bei dieser Form der Geldanlage werden die Chancen am Kapitalmarkt mit der Sicherheit einer Lebensversicherung verbunden. Aufgrund der vielen Ausstattungsmöglichkeiten, hohe Sicherheit bis zu dynamischer Veranlagungsmöglichkeit, stehen eine Vielzahl von Anlagestrategien zur Verfügung. Und das Beste: es gibt bei dieser Veranlagungsform keine Kapitalertrags- und Einkommenssteuer! Lassen Sie sich unabhängig und seriös von mir beraten, ich zeige Ihnen welche Möglichkeiten es hier gibt, sein Geld sicher und ertragreich anzulegen. Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at

Kredite zu bekommen wird immer schwieriger!

Wie bereits berichtet wird es immer komplizierter und schwieriger einen Kredit zu bekommen. Aufgrund der aktuellen Corona Pandemie und den erwarteten Kreditausfällen gibt es bei den Banken schon vereinzelt weiter verschärfte Kreditvergaberichtlinien. Es kommt vermehrt zu Ablehnungen mit immer weniger nachvollziehbaren bzw. unlogischen Begründungen. Ohne vorhandene Eigenmittel werden Kreditanfragen gar nicht mehr bearbeitet, und wenn, dann fast immer abgelehnt! Diese Entwicklung ist für viele Immobilienkäufer unverständlich, da es immer öfter, trotz guter Bonität, zu Kreditablehnungen kommt. In den Kredit- od. Risikoabteilungen wird ein „sicheres Nein“ einem „risikoreicheren Ja“ der Vorzug gegeben. Falls Sie Hilfe bei Ihrer Finanzierung benötigen, kontaktieren Sie mich unter der Mail Adresse: beratung@austrofinanz.at!

ACHTUNG!! CHF-Kurs bewegt sich wieder!

Aktuelle Nachrichten für alle CHF-Kreditkunden: Der EUR/CHF-Wechselkurs hat sich in den letzten Tagen stark bewegt! Seit ein paar Tagen ist er von einem Kurs um die € 1,06 nun wieder in Richtung € 1,08 gegangen (Chart ansehen!). Die Prognosen der Währungsspezialisten deuten auf eine weitere Erhöhung in Richtung € 1,10! Trotz diverser Meldungen, die nicht unterschiedlicher sein können, zeigt sich seit einiger Zeit eine gewisse Stabilität bei € 1,08. Die weltweiten politischen (USA/Trump) und wirtschaftlichen Unsicherheiten (Corona) lassen derzeit keine seriöse Prognose zu. Wie bereits mehrmals gesagt, lassen Sie sich nicht verunsichern, speziell von den Bankaussagen,  hinterfragen Sie deren Argumente und Angebote! Holen Sie sich von einen unabhängigen Finanzberater Unterstützung, ich helfe Ihnen gerne! Mail: beratung@austrofinanz.at

Wohnkredite zu bekommen – ein Hürdenlauf!

Einen Wohnkredit bei den Banken zu bekommen wird immer undurchsichtiger und mühsamer! Erstens werden Kunden durch komplizierte Score-Modelle der Banken in bestimmte Kategorien eingeteilt. Dies bedeutet, je nach Bank, guter oder schlechter Kunde. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, das eine Kreditanfrage von ein und demselben Kunden bei der Bank A abgelehnt wurde, und genau der gleiche Kunde bei der Bank B ohne Probleme bewilligt wurde, und sogar mit guter Bonität, wohlgemerkt ein und derselbe Kunde! Zweitens werden still und heimlich die Margen und Gebühren bei Krediten (auch bei sehr guter Bonität) regelmäßig verändert. Und Drittens bringt die Corona Krise zusätzliche und neue Hürden mit sich. Ich habe das Gefühl, die Banken versuchen aufgrund der aktuellen Situation sich überall Körberlgeld zu holen, wo es nur geht. Es wird für die Kreditkunden immer schwieriger Top-Konditionen, bzw. überhaupt eine Finanzierung, zu bekommen. Sollten Sie jetzt vorhaben eine Immobilie zu kaufen,  und Sie sich den Ärger mit den Banken ersparen wollen, kontaktieren Sie mich, ich helfe Ihnen und nehme Ihnen die Hürden bei Ihrer Kreditanfrage ab. Anfragen unter: beratung@austrofinanz.at