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Kreditvergabe: Neue Hürden für Wohnbaukredite!

Eine neue EU-Richtlinie legt Kreditkunden weitere Hürden in den Weg um einen Kredit zu bekommen. Die Vergabe von Wohnbaukrediten wird noch strenger geprüft, und die Regelung verspricht Transparenz, aber auch neue Hürden!

Obwohl Zinsen so niedrig sind wie noch nie, kommt die Geldschwemme beim Konsumenten nicht an. Konkret geht es dabei um Wohnbaukredite. Die Regelung sollte sicherstellen, dass die Vergabe nachvollziehbarer wird. Die Realität ist leider eine Andere!

Die Richtlinie „dient dazu, im Großen und Ganzen sicher zu stellen, dass sich der Kunde den Kredit auch leisten kann„. Neu ist das Beratungsprotokoll, in dem alle Berechnungen und Ausmachungen festgehalten werden. In einem zusätzlichen Schritt soll festgestellt werden, ob sich der Konsument ein Darlehen auch bei steigenden Zinsraten leisten kann.

„Gut gemeint ist nicht unbedingt gut gemacht“, sagt Gerhard Wagner vom Kreditschutzverband. Durch die genauere Kontrolle wird der Kreis jener, die eine Kredit bekommen, kleiner.  Darüber hinaus wird überprüft, ob der Kreditnehmer über einen sicheren Arbeitsplatz verfügt. Das nachzuweisen ist jedoch schwierig. Dabei gehe es vor allem darum, festzustellen, ob ein Kreditnehmern sich auch unter veränderten Lebensbedingungen einen Kredit noch leisten wird können!

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich helfe Ihnen, mit meiner langjährigen Krediterfahrung, damit Sie zu Ihrer optimalen Finanzierung kommen. Tel. 0676/761 92 93

Traum von Eigentum und sichere Geldanlage!

Immobilienveranlagungen sind weiterhin interessant! Die Immobilienpreise bekommen teilweise wieder ein vernünftiges Preisniveau. Dies wäre eine günstige Gelegenheit um Ihre Wunschimmobilie zu kaufen. Mit der optimalen Finanzierung, kann dies eine gute Möglichkeit sein, sich seinen Traum von Eigentum zu verwirklichen. Nebenbei sind die absolut niedrigen Zinssätze (aktuelle Topkondition bei ca. 0,875 % !!) ein idealer Einstiegszeitpunkt für Sie. Nebenbei haben Sie damit eine relativ sichere Geldanlage! Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, ich helfe Ihnen bei der Finanzierung Ihres Traumobjektes!

Kontaktieren Sie mich unter der Tel. Nr. 0676/761 92 93, oder machen Sie sich mit mir einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin aus!

Bitcoin – hohes Risiko oder gute Geldanlage?

Seit einigen Monaten befinden sich die Bitcoins, unterbrochen von einigen Abstürzen, in einem abenteuerlichen Aufschwung. Vor allem in den Onlinemedien werden vergleichbar dem Goldgräberrausch Erfolgsstories missionarisch verbreitet. Über Nacht ließe sich derzeit ein Gewinn von deutlich über 10.000 Euro durch den steigenden Devisenkurs dieser Kryptowährung erzielen. Dabei ist dringend Aufklärung über die zentrale Frage geboten: Wie lässt sich dieser Aufschwung einer digitalen, anonymisierten Währung ohne jeglichen Bezug zur ökonomischen Substanz der Gewinnwirtschaft erklären? Wer sind die Macher, die Gewinner, wer die Verlierer? Wer heute Bitcoin-Spekulationen empfiehlt, der muss auch sagen, dass es sich um ein neues hoch riskantes Spekulationsobjekt handelt. Die Erinnerung an die Finanzmarktkrise mit künstlich geschaffenen Derivaten wird wach! Meine Empfehlung: Hände weg, den die nächste Krise kommt ganz sicher!!

VKI kritisiert magere Erträge beim Bausparen!

Der VKI übt heftige Kritik an den aktuellen Bausparzinsen. Bausparen sei „lahm in jeder Hinsicht“. Die Nettorendite liege unter der Inflation, man könne „förmlich zusehen, wie das eigene Ersparte Jahr für Jahr weniger wert wir. Selbst mit staatlicher Prämie lasse sich mit Bausparzinsen nicht gegen den Kaufkraftverlust ansparen. Mögliche Zinssteigerungen würden nur sehr zeitverzögert weitergegeben. Die Nettorendite für variabel verzinste Bausparverträge inklusive staatlicher Prämie liege bei nur 0,5 %, für Fixzinsverträge zwischen 0,6 und 0,7 %. Ob fix, variabel oder gemischt – die Erträge sind allesamt so mager, dass man förmlich zusehen kann, wie das eigene Ersparte Jahr für Jahr weniger wert wird, so die Konsumentenschützer!

Falls Sie nach Alternativen suchen, nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich berate Sie gerne! Anfragen unter: 0676/761 92 93

Tausende Euro Kostenersparnis bei Ihrem Wohnbaukredit!

Wer für den Kauf einer Immobilie eine Finanzierung benötigt, braucht viel Zeit und Fachwissen. Vergleicht man das teuerste mit dem günstigsten Angebot, ergibt sich oft eine Kostenersparnis bis zu vielen tausenden Euros (meistens über € 10.000,–, abhängig von der Kredithöhe). Nicht zuletzt ist für die Zukunft aber auch die klare Vereinbarung einer Zinsgleitklausel wichtig. Viele Laien wissen nicht, dass sich hinter diesem Fachausdruck die Zusicherung der Bank verbirgt woran sich der Zinssatz in Zukunft orientieren wird. Das hat Auswirkungen auf künftige Zinsänderungen und ist einer der wesentlichsten Kostenfaktoren. Natürlich gibt es auch andere wichtige Punkte bei einer Finanzierung zu beachten. Hier sind die Banken sehr trickreich geworden. Ständig werden stillschweigend Konditionen, Gebühren, Spesen und auch Vertragsbedingungen verändert, und dass meistens zum Nachteil der Kunden. Kontaktieren Sie mich, ich erledige für Sie diese undurchsichtige Aufgabe und besorge Ihnen die günstigste Finanzierung!

Wichtige Neuerungen ab 2018!

Das Jahr 2018 bringt Österreich und seinen Bewohnern etliche Neuerungen:

Wenn ein Kunde mehr als drei Monate lang sein Konto über den vereinbarten Rahmen hinaus überzieht, und diese Überziehung durchgehend das eineinhalbfache der durchschnittlichen Eingänge ausmacht, muss ihn die Bank ab 2018 darüber informieren und einen kostengünstigeren Ratenkredit sowie ein Beratungsgespräch anbieten.

Banken müssen bei langer und hoher Kontoüberziehung informieren

Des weiteren werden die Banken dazu verpflichtet, zu jedem Kontomodell vorvertragliche Entgeltinformationen anzubieten, und zwar in einem einheitlichen Format und unter Verwendung standardisierter Kontobegriffe.

Mindestens einmal jährlich muss jeder Kontoinhaber zudem eine Entgeltaufstellung bekommen, die neben den Gesamtkosten auch eine Aufschlüsselung nach einzelnen Kontodiensten enthält und auch Extragebühren auflistet, die nicht im Kontopaket enthalten sind. Auch die Soll- und Habenzinsen müssen in der Aufstellungen angegeben werden.

Der Zeitpunkt für das Inkrafttreten dieser Bestimmungen steht noch nicht fest und hängt noch von einem EU-Rechtsakt ab.

Bankomat-Kartenbesitzer haften nur mehr bis 50 Euro

Das Jahr 2018 bringt eine weitere Verbesserung für Bankkunden. Sie haften bei Missbrauch ihrer Bankomat- oder Kreditkarte oder ihres Online-Bankings für entstandene Schäden nur noch bis maximal 50 Euro, solange die Karte oder das Online-Konto nicht gesperrt wurden. Bisher waren es bis zu 150 Euro. Lediglich bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haften die Bankkunden auch weiterhin unbeschränkt.

Zudem dürfen Händler bei Buchungen über das Internet künftig keine gesonderten Gebühren mehr für Kreditkartenzahlungen verlangen. Und ab November 2018 werden in der Eurozone Echtzeitüberweisungen möglich sein.

Mehr Transparenz bei reservierten Kartenzahlungen

Oft wird vor der eigentlichen Zahlung ein bestimmter Betrag auf der Karte “geblockt”. Ab kommenden Jahr müssen Kunden bei einer solchen Reservierung vor der eigentlichen Zahlung vorher zustimmen. Erst dann ist die Bank berechtigt, diesen Betrag auf Ihrem Konto vorübergehend zu sperren.

Geruhsame Adventzeit, schöne Weihnachten und viel Erfolg für 2019!

Ich wünsche meinen Kunden, Freunden und Bekannten eine geruhsame Adventzeit, schöne Festtage und alles Gute für das neue Jahr 2019!

Gleichzeitig bedanke ich mich für die Treue und verspreche auch für das nächste Jahr wieder eine zuverlässige Unterstützung und Hilfe bei Ihren Geldangelegenheiten zu sein!

Achtung IBAN Spesenfalle!

Bei Verwendung eines falschen IBAN, verlangen Banken laut Arbeiterkammer Stornospesen von bis zu 30 Euro! Offiziell ist es den Banken verboten, für Rückbuchungen aufgrund von nicht korrekt eingetragenen Kontodaten Spesen zu verlangen. Rechtlich gedeckt sind lediglich Kosten für eine schriftliche Mitteilung, dass die Einzahlung nicht durchgeführt werden konnte. Hier haben sich einige Geldinstitute unter dem Deckmantel der ‚Stornospesen‚ aber ein Schlupfloch gesucht. Diese angebliche ‚Bearbeitungsgebühr‘ von bis zu 30 Euro ist aber absolut unverhältnismäßig hoch! Mein Tipp: Rufen Sie mich an, ich verhandle mit Ihrer Bank, damit Sie keine Stornospesen zahlen müssen!