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Urteile wegen Negativzinsen – Weitergabe an Kunden!

Das Landesgericht Feldkirch erließ ein brisantes Urteil zu Negativzinsen bei Fremdwährungskrediten! Eine einseitig festgelegte Zinsuntergrenze seitens der Raiffeisenbank Bodensee ist „UNZULÄSSIG“! Die Marge von 1,375 Prozent stelle die Untergrenze der Sollzinsen dar, teilte die Raiffeisenbank ihren Kunden per Brief mit. Solange keine Einwände erhoben würden, gehe man von einer einvernehmlichen Vertragsänderung aus. Der VKI klagte sowohl gegen diese Form der Vertragsänderung, als auch gegen die einseitig festgesetzte Zinsuntergrenze. Das Landesgericht Feldkirch gab dem VKI Recht! Man vermutet nun, dass dieses Gerichtsurteil richtungsweisend auch für alle anderen Banken sein kann.

In der Zwischenzeit gibt es schon weitere Urteile zu Gunsten der Kunden, und es gibt auch schon Banken die die Negativzinsen an die Kunden weitergeben!

Wo gibt es die höchsten Zinsen für Spareinlagen!

Worüber wir bereits mehrmals berichtet haben, wird durch regelmäßige Tests der Konsumentenschützer bei Sparbuchzinsen bestätigt. Bei den Banken gibt es gewaltige Unterschiede bezüglich Zinssatz, Bindung und Spesen. Die aktuellen Sparbuchzinsen schwanken von 0 % bis ca. 1 % (täglich fällig). Die höheren Zinsen bekommt man eher bei den Online Banken (z.B. Hellobank, ING Di-Ba, Deniz, usw.). Abhängig von der Höhe des Betrages und der Bindungsfrist bekommt man den entsprechenden Zinssatz. Handeln bringt manchmal – wenn überhaupt – nur geringfügig mehr, aber die Top Konditionen erhält man meistens nicht! Außerdem verrechnen in der Zwischenzeit fast alle Banken Schließungsspesen beim Auflösen eines Sparbuches. Wichtig ist auch welche Sicherungseinrichtung für Ihr Geld garantiert, hier gibt es einige wichtige Unterschiede. Darum sollten Sie die Bankverhandlungen uns  übertragen. Wir wissen wo wir die höchsten Zinssätze für Sie bekommen.

Fondsgebundene Lebensversicherungen die bessere Geldanlage?

Fondsgebundene Lebensversicherungen sind im Grunde nichts anderes als eine Lebensversicherung mit Anlage in Investmentfonds. Das heißt, das Ziel einer Fondspolizze ist ganz klar die Maximierung der Rendite, verbunden mit den Vorteilen einer Versicherung. Es geht dabei hauptsächlich um den Ertrag bei optimierter Sicherheit!  Und da kommt es natürlich auf den „Motor“ der Fondspolizze an: Die wählbaren Fonds. Je renditestärker diese sind und je mehr verschiedene Fonds zur Verfügung stehen, desto besser kann das Ergebnis werden. Vereinfacht gesagt: Je besser die Fonds, desto mehr kommt heraus! Die Versicherung stellt dabei nur den Mantel, bucht das Geld ab, verteilt es auf die Fonds und erstellt die regelmäßigen Berichte für Sie als Kunden. Eine Fondspolizze hat folgende Vorteile niedrige Prämien, Wechsel der Veranlagung ohne Spesen,  geringe Steuer (KEINE KeSt!),  keine Ausgabeaufschläge, breite Streuung, flexible Verfügung. Wir beraten Sie gerne, kontaktieren Sie uns und verschenken Sie kein Geld.

Ertragreiche Vorsorge mit Fonds

Für eine ertragreiche Vorsorge werden oft zwei Ansparmodelle angeboten, uzw. Fondssparpläne und Fondsgebundene Lebensversicherungen. Es stellt sich die Frage, welches Modell ist besser? Zuerst sollten Sie sich Ihre persönliche Finanzsituation anschauen und sich über Ihre zukünftigen Ziele und Wünsche im Klaren sein. Grundsätzlich ist zu sagen, daß es bei folgenden Punkten Unterschiede gibt: Steuerliche Absetzbarkeit, steuerliche Besonderheiten in Bezug auf Kapitalertrag- und Einkommensteuer, Verfügbarkeit und Mindestansparbeträge. Sie sehen, es sind einige wichtige Punkte zu berücksichtigen. Um aber das Richtige zu finden, sollten Sie ein unverbindliches & kostenloses Gespräch mit uns führen. Rufen Sie gleich an: Tel. 0676/761 92 93

Absicherung bei Unfall ist wichtig!

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt leider oft einmal nicht das Notwendigste an finanziellen Aufwendungen nach einem Unfall ab und kommt auch nur bei Arbeitsunfällen zum Tragen, NICHT bei Freizeitunfällen! Ist nach einem Unfall oder in Folge aufgrund von Invalidität ein Umbau der Wohnung notwendig oder ein teurer Rollstuhl anzuschaffen, so kann einem die private Unfallversicherung immerhin die finanziellen Sorgen nehmen, sodass man sich voll und ganz auf die Genesung konzentrieren kann. Ein weiterer Punkt, den die private Unfallversicherung abdecken kann, ist eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit. Ohne Vorsorge kann diese Situation den gewohnten Lebensstandard als auch die gesamte Existenz bedrohen! Kontaktieren Sie uns wir zeigen worauf Sie achten müssen.

Wichtig bei Negativzinsen – Einspruch erheben!

In den letzten Monaten erhielten zahlreiche Kreditnehmer Post von ihrer Bank. Was die Institute ihren Kunden in den Briefen mitteilen, hat mit Negativzinsen zu tun. Banken informieren darin, dass die Finanzinstitute den Sollzinssatz nicht negativ werden lassen, sondern ihn bei null einfrieren wollen. Mit anderen Worten: Auch wenn das Niedrigzinsumfeld anhalten und sogar weit ins Minus kippen sollte, wollen die Banken den betroffenen Kreditnehmern für die Aufnahme eines Kredits nichts auszahlen.

Dieses Ansinnen klingt auf den ersten Blick einmal verrückt, hängt aber mit den Konditionen für Kredite zusammen, die vielfach vergeben wurden – und zwar zu Zeiten, als von Finanzkrise und Niedrigstzinsphase noch keine Spur zu bemerken war. Bei variabel verzinsten Krediten wird häufig der Drei-Monats-Euribor als Basis genommen, plus Aufschlag. Derzeit liegt dieser Euribor 0,29 % im Minus; der Kundenaufschlag beträgt zwischen 1,5 und 2 Prozent. Da steht ein möglicher Negativzins quasi vor der Tür!

Problem bei Frankenkrediten!

Noch schärfer ist das Problem bei den Frankenkrediten. Der Libor, ein Interbankenzinssatz, der in der Schweiz häufig als Basis für Kredite herangezogen wird, steht derzeit bei minus 0,75 %; auch in diesen Fällen gibt es Kundenaufschläge von 1,5 bis 2 %.

Für die Banken ist diese Situation denkbar unangenehm. „Die Sparkassen haben die Ansicht, dass Negativzinsen im Kreditbereich nicht weitergegeben werden – genauso nicht wie auf der Sparseite“. Dieser Ansicht – dass bei null Schluss ist – sind mehr oder weniger alle Finanzinstitute gefolgt. Die Bank Austria etwa hat in einem Brief an ihre Kreditkunden schon im Frühjahr festgehalten, dass man auf alle Fälle einen Mindestzinssatz von 0,00001 Prozent verlangen will – egal wie tief im Minus die Zinslandschaft sich befindet.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hält diese Rechtsansicht der Banken für nicht gerechtfertigt und hat dagegen Klagen eingebracht. „Eine diesbezügliche Entscheidung hinsichtlich der Libor-Problematik erwarten wir im Herbst. Das wird möglicherweise auch auf die Euribor-Problematik Auswirkungen haben“. Der VKI empfiehlt: „Betroffene sollten ihrer Bank in einem eingeschriebenen Brief mitteilen, dass sie mit dieser Rechtsansicht nicht einverstanden sind“. Dann heiße es warten, denn mehr kann man laut VKI derzeit nicht tun. Auch mit einer gerichtlichen Entscheidung im Herbst wird seiner Ansicht nach das Problem noch nicht gelöst sein, denn die Banken würden im Ernstfall wohl zum Höchstgericht ziehen. „Eine endgültige Entscheidung erwarten wir nicht vor 2016“.

Rechtsschutz wird immer wichtiger!

Wie man aus den Medien immer wieder erfahren kann, nehmen die gerichtsanhängigen Klagen extrem stark zu. Schon jede kleinste Unannehmlichkeit wird meistens über ein Gericht bzw. Rechtsanwalt abgewickelt. Die Streitangelegenheiten werden immer banaler und dadurch auch komplizierter. Die Gerichte sind dadurch noch mehr überfordert und der Aufwand in solchen juristischen Angelegenheiten ist enorm. Ohne einer „Rechtsschutzversicherung“ geht heutzutage fast gar nichts mehr. Deshalb wird es heutzutage immer wichtiger auch hier eine Absicherung für sich und die Familie zu haben. Ob es sich um Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Strafrecht oder Haus- bzw. Wohnungsrecht handelt, die Streitigkeiten nehmen stark zu. Wir informieren Sie gerne welche Möglichkeiten der Absicherung für Sie interessant und sinnvoll sind, und das schon um wenig Geld!

Fixzinssätze jetzt sinnvoll?

Das anhaltend niedrige Zinsniveau hat zur einer verstärkten Nachfrage nach Fixzinskrediten zur Finanzierung von Immobilienprojekten geführt. Bei Fixzinskrediten wird beispielsweise für 5, 10, oder 15 Jahre ein unveränderlicher Zinssatz vereinbart. So liegen etwa die aktuellen Fixzinssätze für 10 Jahre zwischen 2 % p.a. und 2,5 % p.a. Nach Ablauf der Fixzinsperiode erfolgt eine variable, das heißt jeweils an die aktuelle Marktsituation angepasste Verzinsung des Kredites (meistens dient der 3-Monats-Euribor als Basis hierfür). Zuzüglich eines von den Banken verlangten Aufschlages (zwischen 1,25 % und 1,75 %) ergibt sich daraus der Kreditzinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode. Da der 3-Monats-Euribor gerundet aktuell 0 % beträgt, wäre der Zinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode derzeit mit dem verlangten Aufschlag identisch. Weiters sollte man die Zusatzbedingungen (wie z.b. vorzeitige Rückzahlung, Sicherheiten usw.) genauestens ausverhandeln. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei Ihrer Finanzierung.