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Absicherung bei Unfall ist wichtig!

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt leider oft nicht einmal das Notwendigste an finanziellen Aufwendungen nach einem Unfall ab, und kommt auch nur bei Arbeitsunfällen zum Tragen, NICHT bei Freizeitunfällen! Ist nach einem Unfall oder in Folge aufgrund von Invalidität ein Umbau der Wohnung notwendig oder ein teurer Rollstuhl anzuschaffen, so kann einem die private Unfallversicherung immerhin die finanziellen Sorgen nehmen, sodass man sich voll und ganz auf die Genesung konzentrieren kann. Ein weiterer Punkt, den die private Unfallversicherung abdecken kann, ist eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit. Ohne Vorsorge kann diese Situation den gewohnten Lebensstandard als auch die gesamte Existenz bedrohen! Kontaktieren Sie mich, ich zeige Ihnen worauf Sie achten müssen. Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at

Rechtsschutz wird immer wichtiger!

Wie man aus den Medien immer wieder erfahren kann, nehmen die gerichtsanhängigen Klagen extrem stark zu. Schon jede kleinste Unannehmlichkeit wird meistens über ein Gericht bzw. Rechtsanwalt abgewickelt. Die Streitangelegenheiten werden immer banaler und dadurch auch komplizierter. Die Gerichte sind dadurch noch mehr überfordert und der Aufwand in solchen juristischen Angelegenheiten ist enorm. Ohne einer „Rechtsschutzversicherung“ geht heutzutage fast gar nichts mehr. Deshalb wird es heutzutage immer wichtiger auch hier eine Absicherung für sich und die Familie zu haben. Ob es sich um Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Strafrecht oder Haus- bzw. Wohnungsrecht handelt, die Streitigkeiten nehmen stark zu. Ich informiere Sie gerne welche Möglichkeiten der Absicherung für Sie interessant und sinnvoll sind, und das schon um wenig Geld! Kontakt: Tel. 0676/761 92 93

Wie lege ich heute mein Geld an?

Wer sein Geld aufs Sparbuch legt, bekommt dafür Zinsen. Eine Binsenweisheit, die heutzutage schon etwas antiquiert anmutet. Das Geld wurde zumindest nicht weniger. Diese Zeiten sind allerdings vorbei!

Zwar könnte man das Geld langfristig binden, etwa bei einem Bausparvertrag, um über die Jahre hinweg langsam ein halbwegs ordentliches Zinsniveau aufzubauen. Davon raten Experten aber im Moment ab. Mittlerweile gebe es erste Anzeichen dafür, dass das Zinsniveau bald wieder steigen könnte. Wer sich nun einen Fixzinssatz über fünf oder zehn Jahre einhandle, könnte damit im Moment genau die falsche Entscheidung treffen. Finanzexperten empfehlen derzeit eher kurz- bis mittelfristig zu veranlagen. Länger als zwei Jahre sollte man sich nicht binden.

Wer sein Erspartes halbwegs sicher anlegen möchte, dem bleibe nach wie vor nichts anderes übrig, als zu streuen. Einen Teil des Vermögens sollte man wirklich sicher anlegen, etwa in verzinsliche Produkte. Einen anderen Teil könne man dann in Anlagen investieren, die die Möglichkeit bieten, eine höhere Rendite zu erzielen, wie beispielsweise Fonds.

Für Sparer, die bereits einen Teil ihres Geldes sicher veranlagt haben, sei es jedoch sehr wohl sinnvoll, einen weiteren Teil etwas riskanter anzulegen, um an der Wirtschaftsentwicklung partizipieren zu können!

Wer sich letztlich für einen Fonds entscheidet, sollte die endgültige Auswahl aber nicht allein dem Berater der Hausbank überlassen. Die Bank habe stets den Nachteil, dass sie primär jene Produkte verkaufen werde, die in ihrem Konzern vorhanden sind. Finanzexperten empfehlen daher dringend, unabhängige Informationen einzuholen. Etwa indem man einen unabhängigen Finanzberater zuzieht. Hier würden bei einem Beratungsgespräch zwar auf den ersten Blick hohe Kosten fällig – letzten Endes könnten sich diese ein- bis zweihundert Euro jedoch als lohnende Investition herausstellen!

Wohnbaukredite – Fixzinssatz ja oder nein?!

Das anhaltend niedrige Zinsniveau hat zur einer vermehrten Nachfrage nach Fixzinskrediten bei Wohnbaukrediten geführt. Bei Fixzinskrediten wird beispielsweise für 10, 15 und auch 20 Jahre ein fixer Zinssatz vereinbart. So liegen etwa die aktuellen Fixzinssätze für 10 Jahre zwischen 1,9750 % p.a. und 2,25 % p.a. Nach Ablauf der Fixzinsperiode wird automatisch auf einen variablen Zinssatz umgestell. Das heißt jeweils an die aktuelle Marktsituation angepasste Verzinsung des Kredites (meistens dient der 3-Monats-Euribor als Basis hierfür). Zuzüglich eines von den Banken verlangten Aufschlages (Marge), zwischen 1,125 % und 1,75 %, ergibt sich daraus der Kreditzinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode. Da der 3-Monats-Euribor gerundet aktuell 0 % beträgt, wäre der Zinssatz nach Ablauf der Fixzinsperiode derzeit mit dem verlangten Aufschlag identisch. Weiters sollte man die Zusatzbedingungen (wie z.b. vorzeitige Rückzahlung, Sicherheiten usw.) genauestens ausverhandeln. Kontaktieren Sie mich, ich berate Sie gerne und helfe Ihnen bei Ihrer Finanzierung. Kontakt unter: Tel. 0676/761 92 93

Sichere Geldanlage mit vernünftigem Ertrag, ist das derzeit überhaupt möglich?

Diese Frage kann man mit „ja“ beantworten. Und zwar in Form einer fondsgebundenen Lebenversicherung. Bei dieser Form der Geldanlage werden die Chancen am Kapitalmarkt mit der Sicherheit einer Lebensversicherung verbunden. Aufgrund der vielen Ausstattungsmöglichkeiten, hohe Sicherheit bis zu dynamischer Veranlagungsmöglichkeit, stehen eine Vielzahl von Anlagestrategien zur Verfügung. Und das Beste: es gibt bei dieser Veranlagungsform keine Kapitalertrags- und Einkommenssteuer! Lassen Sie sich unabhängig und seriös von mir beraten, ich zeige Ihnen welche Möglichkeiten es hier gibt, sein Geld sicher und ertragreich anzulegen. Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at

Diese Versicherungen brauchen Sie nicht!

Der Einfallsreichtum mancher Versicherer ist enorm, wenn es darum geht, dem Verbraucher das Geld aus der Tasche zu ziehen. Seit Jahren kommen und gehen die seltsamsten Versicherungsangebote, die erstaunlicherweise immer wieder mal Interessenten finden. Damit Sie nicht auf unsinnige Verträge hereinfallen, stelle ich Ihnen die neun überflüssigsten Arten vor:

Platz 1.) Sterbegeldversicherung

Platz 2.) Insassenunfallversicherung

Platz 3.) Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr

Platz 4.) Versicherung gegen häusliche Notfälle

Platz 5.) Handyversicherung

Platz 6.) Reisegpäckversicherung

Platz 7.) Krankenhaustaggeldversicherung

Platz 8.) Brillenversicherung

Platz 9.) Glasbruchversicherung

Warum das so ist, erkläre ich Ihnen gerne bei einem kostenlosen, unverbindlichen Beratungstermin. Rufen Sie mich an, ich helfe Ihnen gerne!

Kontogebühren stark gestiegen-Alternative: Gratis Konto!

Kontogebühren sind um einiges teurer als noch vor einem Jahr. Einen so rasanten Anstieg gab es noch nie! Ein Normalnutzer zahlt jährlich 40 Euro mehr. Ein durchschnittliches Gehaltskonto kostet nun rund 150 Euro pro Jahr. Die vielen unterschiedlichen Gebühren – etwa Kontoführungsentgelte oder Buchungsentgelte für Transaktionen am Schalter, per Karte oder online – machen es für Kunden schwierig, den Überblick zu behalten und Angebote zu vergleichen. „Man muss fast schon ein Profi sein, um im Gebührendschungel die Übersicht zu behalten“, meint die AK. Es gibt immer neue Anbieter die sogar ein „Gratis-Konto“ anbieten (jedoch meistens mit speziellen Bedingungen). Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, ich helfe Ihnen bei der Kostenoptimierung Ihres Kontos!

Fondssparen eine gute Geldanlage?

Fonds gewinnen bei der Geldanlage immer mehr an Attraktivität! Aufgrund der Nullzinsen, bzw. Negativzinsen, ist ein Fondsparplan eine gute Alternative zu den aktuellen Sparbuchangeboten. Sie können von einer sicheren bis zu einer dynamischen Anlageform wählen, und diese auch jederzeit wieder ändern. Bei einem Fondssparplan haben Sie keine fixe Laufzeit, können jederzeit die Zahlung aussetzen, die Betragshöhe verändern und Zahlungen auch stoppen. Noch flexibler geht es wirklich nicht! Seien Sie aber vorsichtig, da die Banken natürlich nur eigene Bankenfonds anbieten und die sind meistens nicht die Besten. In Österreich sind mehrere tausende Fonds zugelassen und aus dieser Vielfalt können Sie, wählen. Verschenken Sie nicht unnötig Ihr Geld und beginnen Sie mit einem Fondssparplan, denn die Zinsen werden sicher nicht so rasch wieder steigen.