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Achtung IBAN Spesenfalle!

Bei Verwendung eines falschen IBAN, verlangen Banken laut Arbeiterkammer Stornospesen von bis zu 30 Euro! Offiziell ist es den Banken verboten, für Rückbuchungen aufgrund von nicht korrekt eingetragenen Kontodaten Spesen zu verlangen. Rechtlich gedeckt sind lediglich Kosten für eine schriftliche Mitteilung, dass die Einzahlung nicht durchgeführt werden konnte. Hier haben sich einige Geldinstitute unter dem Deckmantel der ‚Stornospesen‚ aber ein Schlupfloch gesucht. Diese angebliche ‚Bearbeitungsgebühr‘ von bis zu 30 Euro ist aber absolut unverhältnismäßig hoch! Mein Tipp: Erheben Sie schriftlichen Einspruch bei Ihrer Bank und bleiben Sie hartnäckig! Falls Sie dabei Hilfe brauchen, kontaktieren Sie mich unter: service@austrofinanz.at

Jetzt Geld anlegen?

Die Stimmung an den Finanzmärtkten ist unverändert ruhig. Leider ist das allgmeine Zinsniveau (Spareinlagen) noch immer bei Null! Das könnte jedoch die ideale Zeit sein um Geld in „alternative Anlageformen“ zu investieren. Doch Vorsicht, nicht alles was angeboten wird ist seriös! Man muß schon sehr genau schauen um die schwarzen Schafe zu finden! Hier braucht man heutzutage einen Fachmann mit langjähriger Erfahrung. Leider nützen auch unseriöse Anbieter die Gunst der Stunde um ihre Produkte auf den Markt zu bringen (speziell bei Immobilien- und Bitcoin Anlagen). Also seien Sie vorsichtig, die Vergangenheit hat es immer wieder sehr deutlich gezeigt. Es gibt trotz allem wirklich gute und seriöse Produkte, um diese zu finden sollen Sie sich auf alle Fälle von einem geprüften und qualifizierten Finandienstleister beraten lassen. Nützen Sie die aktuelle Stimmung und kontaktieren Sie mich unter der Mail Adresse: service@austrofinanz.at!

Spezialtipp: Bares Geld mit dem Austro FinanzCheck!

Mit dem Austro FinanzCheck erhalten Sie eine professionelle Übersicht Ihrer aktuellen Finanzsituation! Ich kümmere mich um Ihre Geldangelegenheiten und helfe Ihnen dabei  Geld zu sparen. Ich reduziere Ihre mtl. Ausgaben (z.B. günstigere Versicherungsprämien, optimierter Haushaltsplan), damit Ihnen mehr Geld zur Verfügung steht. Sie bekommen ein Finanzkonzept von mir ausgearbeitet, das Ihnen bares Geld bringt. Für Sie die besten Produkte zu den günstigsten Konditionen. Kontaktieren Sie mich, ich helfe Ihnen bei Ihren Geldangelegenheiten. Anfragen unter: beratung@austrofinanz.at

Gesundheitsabsicherung inkl. gratis Wellnesstage!

Da unser Gesundheitssystem immer gravierendere Mängel und Schwächen aufzeigt, sollte man sich über eine private Gesundheitsvorsorge Gedanken machen. Je früher diese Absicherung gemacht wird umso billiger ist sie. Da diese Absicherung speziell vom Alter abhängig ist, empfehle ich, sich so rasch als möglich Gedanken darüber zu machen. Und, unser staatliches Gesundheitssystem wird auch immer unsicherer (Mehrklassengesellschaft!) Nebenbei ist bei manchen dieser Vorsorgen auch ein Wellnesspaket kostenlos dabei, welches Ihnen die Möglichkeit gibt ein paar Tage, ohne Alltagsstress, zu entspannen. Ich berate Sie gerne und zeige Ihnen die vielen Möglichkeiten die Sie mit so einer Vorsorge haben können. Kontakt: beratung@austrofinanz.at

Aktien werden wieder interessanter!

Die Aktienmärkte zeigten in den letzten Monaten eine solide Stabilität. Die Top Aktien legten teilweise schöne Kursgewinne hin, und daraus kann man ohne weiteres schließen, dass Aktien weiter kaufenswert sind. Zusätzlich, durch die schon lang anhaltende Null-Zinsen-Periode, steigt die Nachfrage nach Aktien! Natürlich muß man sich die Titel genauer anschauen und analysieren, damit man auch die richtigen Aktien findet, bzw. um Unsicherheiten auszugleichen, kann man in Aktienfonds investieren. Risiken durch weltweite Ereignisse (auch wenn sie nichts direkt mit den Börsen zu tun haben), werden auch weiterhin bestehen bleiben (aktuell: Corona!). Man kann jedoch durch genaues „Stock picking“ die ein oder andere Aktienperle finden. Ich helfe Ihnen gerne bei der Suche nach guten Aktien bzw. Fonds, kontaktieren Sie mich und verschenken Sie kein Geld! Kontakt unter: beratung@austrofinanz.at

Berufsunfähigkeitabsicherung – brauche ich das ?

Immer öfters taucht der Begriff Berufsunfähigkeit in den Medien auf. Was in Deutschland schon selbstverständlich ist, wird in Österreich erst langsam zum Thema. Durch die aktuelle Gesetzeslage verschlechterten sich in diesem Bereich die Bedingungen enorm. Pensionszahlungen gibt es nur mehr in speziellen Fällen, Verweisbarkeiten auf andere Berufe ist Standard geworden. Das bedeutet, hier ist rascher Handlungsbedarf gegeben, damit Sie Ihre Lebensziele sicher erreichen können! Deshalb biete ich Ihnen kostenlose Info- und Beratungstermine für dieses Thema an. Kontaktieren Sie mich unter: beratung@austrofinanz.at

Gold – wohin geht die Reise?

Im ersten Halbjahr 2020 hat Gold einen Wertzuwachs von 37 % erreicht. In Zeiten unstetiger Aktienkurse und einer rigorosen Zinspolitik suchen Anleger nach Alternativen. Gold gilt traditionell als sicherer Hafen. Angesichts des steigenden Goldkurses fragen sich Anleger, ob es für einen Einstieg bereits zu spät ist. Wie wird sich der Goldpreis weiter entwickeln? Kurzfristig könnte eine Überhitzung dafür sorgen, dass der Goldpreis sinkt. Mittel- bis langfristig sehen die meisten Experten bei Gold noch viel Potenzial nach oben.

Dem Ruf eines krisensicheren Hafens wird Gold aber nicht immer gerecht. Viele Banken und Fonds verkaufen ihre Goldbestände um damit große Verluste (durch Coronakrise) zu stopfen. Und das wirkt sich auf den Goldkurs aus!

Vor allem bei der Investition in physisches Gold müssen Privatanleger eventuelle Wertverluste einkalkulieren. Denn Gold wirft im Gegensatz zu anderen Veranlagungen keine Zinsen oder Dividenden ab. Die Lagerung in Tresoren oder Schließfächern kostet Geld. Vor allem aber verlangen die Banken und Händler für Münzen und Barren beim Verkauf Aufschläge und beim Ankauf Abschläge auf den Börsenpreis. Die Aufschläge beim Verkauf sind aufgrund der großen Nachfrage zuletzt kräftig auf bis zu 10 % gestiegen!

Mein aktueller Tipp: Vorsicht bei einem Investment in Gold und nicht auf einen „fahrenden Zug“ aufspringen!

Bausparverträge werden einseitig gekündigt!

Die Raiffeisen Bausparkasse kündigt 2.000 Bausparverträge. Es handelt sich dabei um Altverträge, bei denen in den vergangenen zehn Jahren kein Darlehen beantragt wurde. Die Arbeiterkammer hält die Kündigungen rechtlich für äußerst fragwürdig.

Betroffen sind vor allem junge Menschen, deren Eltern und Großeltern einen Bausparvertrag für sie abgeschlossen haben – beispielsweise für die zukünftige Finanzierung einer Wohnung oder für die Ausbildung. Wer bis 25. September kein Darlehen beantragt, bekommt zwar das Angesparte zurück, verliert aber den Anspruch auf ein Darlehen.

Die Raiffeisen Bausparkasse begründet die Kündigungen mit einer Notwendigkeit aufgrund der Zinssatzentwicklung: Dieser Schritt sei wirtschaftlich unumgänglich, um künftig im Bauspargeschäft tätig zu sein. Nach Ansicht von Bankensprecher Werner Böhler ist dieses Vorgehen wirtschaftlich nachvollziehbar, wenngleich für die Kunden denkbar ungünstig.

Bei der Raiffeisen Bausparkasse heißt es, man habe die Kündigungen rechtlich prüfen lassen, mit dem Ergebnis, dass sie gültig seien. Für Konsumentenschützer ist dagegen äußerst unklar, ob diese Kündigungen rechtlich halten. Rechtssprechung gebe es dazu noch keine. „Es ist noch nicht ausjudiziert, ob eine solche Kündigung zulässig ist oder nicht. Aber man geht davon aus, dass es vor allem in den Fällen, wo die Vertragssumme noch nicht erreicht ist, wohl nicht haltbar sein wird.“

Die Arbeiterkammer rät den Betroffenen, der Kündigung schriftlich zu widersprechen und eine Bestätigung der Bausparkasse zu fordern, dass der Vertrag unverändert weiterbesteht!